Thema: kino.to

Filesharing-Abmahn-FAQ


Wählen Sie eine FAQ

Wählen Sie ein Thema

Urteile


Wählen Sie ein Thema

Werk

Aktenzeichen


News

kinto.to – weitere Anklage im Fall kino.to wegen Urheberrechtsverletzung in 1,1 Millionen Fällen

Vor dem LG Leipzig ist gegen einen weiteren Hauptbeteiligten des illegalen Portals kino.to Anklage erhoben worden. Diesem wird vorgeworfen, der Verletzung von Urheberrechten in 1,1 Millionen Fällen Vorschub geleistet zu haben.  Nach Informationen der Generalstaatsanwaltschaft Dresden gibt es im Zusammenhang mit kino.to mehr als 20 weitere Beschuldigte. Die Generalstaatsanwaltschaft prüft außerdem, ob auch gegen Nutzer, [...]

weiter lesen...
News

Skyload.net: Server beschlagnahmt und Betreiber des Raubkopier-Filehosters verhaftet

Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden hat am vergangenen Donnerstag, 16. Februar 2012, im Rahmen einer Durchsuchungsmaßnahme gegen den Raubkopien-Filehoster Skyload.net, der laut  Pressemitteilung der GVU in Verbindung zu kino.to steht, die Server beschlagnahmt, auf denen sich tausende urheberrechtlich geschützter Werke (insbesondere Filme) befanden sowie den Betreiber verhaftet. Die Internetseite von Skyload ist seit dem nicht mehr erreichbar. [...]

weiter lesen...
News

Megaupload geschlossen: Internationale Aktion gegen Betreiber von Megaupload und Megavideo erfolgreich – Schäden durch “digitale Hehlerei” mehr als 1 Milliarde US-Dollar!

Laut dem U.S.-amerikanischen Justizministerium haben die internationalen Strafverfolgungsbehörden gestern bei einem großangelegten Schlag gegen professionelle Urheberrechtsverletzer mehrere mutmaßliche Verantwortliche von Megaupload und Megavideo, unter anderem den Ex-Hacker Kim Schmitz festgenommen. Die beiden Internetdienste www.megaupload.com und www.megavideo.com wurden von den Behörden abgeschaltet. Den Betreibern der Portale wird vorgeworfen, durch systematische, durch die Nutzer der Plattform begangene [...]

weiter lesen...
News

kino.to: 3 Jahre Haft für den Admin von kino.to

Durch das Amtsgericht Leipzig wurde der Hauptadministrator des illegalen Filmportals kino.to zu einer Haftstrafe von 3 Jahren verurteilt, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet. Nach der Überzeugung des Gerichts war der Angeklagte Martin S. dafür verantwortlich, dass mehr als 23.000 Filme illegal auf die Server von kino.to gestellt wurden.

weiter lesen...
News

kino.to: 2,5 Jahre Haftstrafe für einen der Mittäter

Wegen gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzungen in über einer Million Fälle wurde am Freitag, 02.12.2011 der 33-jährige Marcus V. aus Leipzig zu 2,5 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Weitere Informationen sind bei Spiegel-Online und auf der Seite der GVU zu finden.

weiter lesen...
News

Weitere Festnahme im Fall kino.to

Nach monatelanger Fahndung im Fall kino.to wurde nach Mitteilung der GVU am Sonntag, dem 6.11.2011 ein weiterer Verdächtiger festgenommen. Gegen den Verdächtigen wird ermittelt, da er an dem illegalen Geschäftsmodell kino.to maßgeblich beteiligt gewesen sein soll und sich daher voraussichtlich wegen gewerbsmäßiger unerlaubter Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke nach den §§ 106, 108a UrhG zu verantworten [...]

weiter lesen...
News

Kino.to: Erste Anklage gegen Mittäter erhoben – Es drohen bis zu 5 Jahre Haft wegen gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzungen

Nachdem im Juni im Rahmen einer groß angelegten Razzia Geschäftsräume durchsucht und 13 Verdächtige festgenommen wurden (siehe hier), ist nun – wie die GVU mitteilt – die erste Anklage gegen einen der Beteiligten des „Raubkopierportals“ kino.to vor dem Landgericht Leipzig erhoben worden. Dem Angeklagten wird vorgeworfen in mehr als einer Millionen Fällen das Urheberrecht in [...]

weiter lesen...
News

Kino.to: Illegale Streaming-Plattform von der Kriminalpolizei geschlossen – Hohe Gewinne mit Urheberrechtsverletzungen

Nachdem die Plattform kino.to am 8. Juni gesperrt wurde und die Ermittlungsbehörden Rechenzentren, Geschäftsräume und Wohnungen durchsuchen ließen, wurde jetzt bekannt, dass die mutmaßlichen Betreiber der Plattform Gewinne in mind. siebenstelliger Höhe erzielt haben. Mutmaßlich dürften die Gewinne sogar noch viel höher liegen. Die Plattform war ein hochprofessionelles Netzwerk, das auf die massenhafte Verletzung von [...]

weiter lesen...